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Die letzte Seite

Ja, ich gestehe. Ich tue das, was die meisten von euch jetzt aufschreien lassen wird. Das, was als verpönt und unmoralisch und falsch angesehen wird. Das, was bei euch auf Unverständnis stoßen wird.

Ich lese in Büchern die letzte Seite zuerst.

Da, ich habe es gesagt. Ich lese in Büchern die letzte Seite zuerst. Wenn ich ein neues Buch in Händen halte, drehe ich das Buch zuerst um und lese die letzten paar Sätze; vielleicht auch die letzte Seite oder die letzten zwei Seiten. Ich weiß auch nicht, warum ich das tue. Vielleicht ist es so, wie Kate Hudson es in “Alex & Emma” beschreibt: “Mein Gott, so lese ich eben Bücher. Wenn ich das Ende gut finde, dann weiß ich, dass ich die Handlung auch gut finde. Und wenn nicht, dann weiß ich meine Zeit besser zu verwenden!”

Vielleicht leide ich aber auch nur an einer ausgeprägten Happy-End-Sucht. Wenn ich weiß, dass das Buch so ausgeht, wie ich es mir wünsche oder eben einfach nur ein Happy End hat, dann bin ich zufrieden.

Ich habe schon oft versucht, mir das abzugewöhnen, aber letzten Endes bin ich immer wieder zum Ende vorgehüpft und habe überprüft, wie die ganze Sache ausgeht. Ganz so unglücklich bin ich damit jetzt auch nicht. Ich habe gelernt mit diesem Schicksal zu leben.

Solltet ihr allerdings eine gute Idee haben, wie ich mir diesen Tick abgewöhnen kann, dann immer raus damit. Versuchen kann ich es ja. 🙂

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