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Gemeinsam Lesen

Gemeinsam Lesen 2

Hallo, ihr Lieben!

Die Aktion “Gemeinsam Lesen”, die von den beiden Blogs Schlunzenbücher und Weltenwanderer wöchentlich betreut wird, findet diese Woche wieder bei Weltenwanderer statt. Heute stellen sich folgende Fragen:

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Ich lese momentan zwei Bücher. Erstens “Die letzten Tage von Rabbit Hayes”, das von Anna McPartlin geschrieben wurde. Hier bin ich erst auf Seite 42. Foul Play at the Fair

Außerdem lese ich noch Shelley Freydonts “Foul Play at the Fair”. Da es ein ebook ist, kann ich keine Seitenzahlangaben machen, allerdings bin ich bei 62%.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Die letzten Tage von Rabbit Hayes: Ihre Haut war immer glatt und makellos gewesen, aber plötzlich wirkte sie stumpf.
Foul Play at the fair: “What? Are we giving up on the idea that one of the Zoldoskys killed him?”
3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Eigentlich sind so Bücher über Krebs und Krankheiten so gar nicht mein Ding. Da in meiner Familie immer wieder Menschen den Kampf gegen Krebs verlieren, geht mir das eigentlich viel zu nahe. Ich habe das Buch mal aus einer Laune heraus mitgenommen, vielleicht sogar in der Hoffnung selbst ein bisschen Klärung dadurch zu erfahren. Jetzt, da ich es wirklich lese, ziehe ich mich eher langsam an den Buchstaben durch die Seiten. Es ist immer wieder schwer, das Buch wieder in die Hand zu nehmen, wenn ich es erst mal von mir geworfen habe. Aus diesem Grund habe ich auch das andere Buch angefangen. Shelley Freydont kannte ich bisher nur von den Kate-McDonald-Mysteries, aber da es da irgendwie nicht weitergeht – obwohl mir der dritte Band irgendwie zu wenig Klärung verschafft hat, sie muss weiterschreiben, sie muss! – habe ich einfach mal eine andere Reihe der Autorin ausprobiert. Es ist zwar so, dass diese Mysteries von den verschiedensten amerikanischen Autorinnen alle irgendwie gleich sind – amerikanische Kleinstadt mit schrulligen Bewohnern, die lieber unter sich sind, eine mutigen Heldin, die noch nicht lange im Ort wohnt oder aber nach längerer Abwesenheit wieder in den Ort zurückkehrt und ein grässlicher Mord, den die Heldin aufklärt, obwohl sie doch absolut nichts mit Ermittlungsarbeit am Hut hat – aber irgendwie habe ich im Laufe der Jahre eine Schwäche für diese Art von Büchern entwickelt. 🙂 

4. Könntest du dir dein aktuelles Buch gut als Film vorstellen? Welche Rolle würdest du gerne darin spielen?

Bei “Rabbit Hayes” kann ich mir gut vorstellen, dass die Filmrechte schon verkauft sind. Ich würde allerdings nicht mitspielen wollen.

Dass man Shelley Freydonts Buch verfilmt, das wird wohl nie passieren und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich eine Rolle annehmen würde. Ich finde zwar so ziemlich alle Figuren toll, aber ich denke, dass ich lieber neben dem Regisseur in einem dieser Stühle sitzen, das ganze Bild betrachten oder auch mal Anweisungen brüllen würde.

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